Die 6 wichtigsten Dinge, die Ordinationsgründer nachher gerne vorher gewusst hätten

Ob als Wahl- oder Kassenarzt, das Leben eines Arztes oder einer Ärztin als Ordinationsgründer ändert sich mit dem Zeitpunkt der Ordinationsgründung massiv. Oftmals werden erstmals im Leben unternehmerische Fähigkeiten abverlangt. Eine Fülle an Aufgaben, die noch nie zuvor ein Thema waren, stehen an: einen geeigneten Standort finden und prüfen, Personal einstellen, Kaufverträge für Geräte und Ausstattung verhandeln, Business-Pläne erstellen, die Finanzierungsfrage klären, Verhandlungen mit Krankenkassen führen, etc. Dazu kommt in der Gründungsphase noch häufig Zeitdruck und oftmals fehlende betriebswirtschaftliche Erfahrung.

Umso erstaunlicher, dass viele Ärzte dennoch den Sprung in die Selbständigkeit alleine oder mit nicht spezialisierten Beratern versuchen. Leider allzu häufig mit unzureichender Absicherung im beruflichen und privaten Bereich und unkalkulierbaren Risiken im Schadensfall.

Beratung muss schon vor der Gründung beginnen








Um all dem vorzubeugen, sollten Ärzte und Zahnärzte als Ordinationsgründer möglichst frühzeitig den Kontakt zu Beratern finden, mit denen sie das Großprojekt Ordinationsgründung unter kalkuliertem und bedarfsgerecht abgesichertem Risiko angehen können. Das ist u.a. der spezialisierte Steuerberater, der das Steuerkonzept und die wirtschaftliche Planung begleiten sollte; der spezialisierte Rechtsanwalt, der maßgeschneiderte Verträge für den Ordinationskauf, die ärztliche Gesellschaft oder die Partnerschaft liefert; und der spezialisierte ÄrzteVersicherungsmakler, der die neue Selbstständigkeit so absichert, dass Ordination, Einrichtung und Geräte sowie vor allem der Arzt-Unternehmer selbst geschützt sind, wenn nicht alles nach Plan läuft.

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